Tuggen II und die Halle des Schreckens

04.04.2017

Ein satirischer Beitrag vom «Autor»

 

Es ist kein Zufall, dass der Titel dieses Textes an eines der glorreichen Abenteuer des narbengesichtigen*, kleinen Zauberstabschwingers Harry P. erinnert. Einerseits erhofft sich der Autor so mehr kommerziellen Erfolg – ausser hie und da einen Goodwill-Snus staubt er hierfür wenig ab. Andererseits passt «Halle des Schreckens» perfekt zur Spielstätte vom Samstag in Hochdorf. Denn selbst Lord Voldemort himself (ja ich bin voll mutig und schreibe seinen Namen) fürchtet sich gemäss gut unterrichteten Quellen der Zaubererdepeschenagentur ZDA vor diesem finsteren Ort.

 

Und auch grosse Führer unserer Muggelwelt haben so ihre liebe Mühe mit der Hockeyhalle in Hochdorf. Donald Trump löste vor einiger Zeit eine Welle der Bestürzung und etliche Proteste in der ganzen Welt aus, weil er anordnete, in Guantanamo künftig auf Waterboarding zu verzichten und die Häftlinge stattdessen in Hochdorf gegen die Z-Fighters I antreten zu lassen. Selbst FBI-Chef James Comey bezeichnete dies als «nicht einmal für Psychopathen, Mördern und Terroristen zumutbar» und fügte hinzu «hör mal uf Donald!!!». Die Terroristen-Gewerkschaft stimmte ihm für einmal zu und verbreitete auf Twitter den Hashtag #allahifyouaretherepleasedontsendustohochdorf. Geteilt wurde dieser Hashtag allerdings nicht so oft – der Autor vermutet wegen seiner doch beträchtlichen Länge. Gleiches gilt dann wohl für seinen Text...

 

 Erst kürzlich verurteilte ausserdem der türkische Diktator Recep Tayyip Erdoğan Hochdorf aufs schärfste: «Schande über Höööftöörööö!!!», schrie er im öffentlich-ungerechten türkischen Fernsehen. Grund sind zwei seiner Abgesandten aus dem Ministerium für die Entdeckung neuer Menschenrechtsverletzungen. Diese waren geschäftlich nach Hochdorf gereist und nach einem Live-Spiel der Z-Fighters weinend in die Türkei zurückgekehrt. Nicht einmal die Reise zu Kim nach Nordkorea hätte sie derart verstört, sagte ein bedenklich wirkender Recep...

 

An dieser Stelle möchte der Autor darauf hinweisen, dass seine Texte durchaus seriöse Absichten verfolgen, selbes aber nicht sind. Mit anderen Worten: Die folgenden und vorangegangenen Zeilen können alternative Fakten enthalten. Der Schreiberling kann also nicht wegen übler Nachrede, Verleumdung oder vorsätzlicher Verschandelung von Sportberichterstattung belangt werden. Alle, die es doch versuchen wollen, verweist er gerne an seinen Anwalt Vasco Pfister, der allerdings erst in 5 bis 10 Jahren die Anwaltsprüfung abgelegt haben wird.

 

Nun zur Aufstellung: In Hoftere mit von der Partie waren Captain Roman Rothe, der sich in keinster Weise darüber beschwert hat, dass er im letzten Spielbericht als «100-Kilo-Captain» bezeichnet wurde. Die Vermutung liegt daher nahe, dass im diese Gewichtsangabe geschmeichelt hat. Daher eine neue Schätzung: 120-Kilo-Captain. Ausserdem mit dabei, Simon «im Powerplay machi jedi» Lutz, Urban «ich han än drüfache Fingerbruch» Züger, Dave «ich trink nurno die grosse 473 ml Red Bull» Knobel, Jan «ich hans huere sträng i dä Ferie» Kessler,  Roberto «bin no kurz zwei Wuche in Kalifornie gsi» Mettler, Sven «bin immerno brun vo Thailand» Rüegg, Marzell «am Samschtig machi än Shutout» Züger, Oliver «häsch mer no än Snus» Bosse, Vasco «chume suscht eifach go zueluege» Pfister (was er auch tatsächlich tat), Largo «han nur än rote Helm», Philipp «Dave wieso häsch du es Gitter am Helm?» Zellweger... 

 

Und!!! Fanfaren bitte... https://www.youtube.com/watch?v=8ZcmTl_1ER8

 

NLA-Captain Gian alias «das Gesäss» Pfister, der mit seinem Hinterteil im Alleingang Spiele entscheiden kann. Er hat sogar Angebote aus der NHL, von Indischen Cricket-Clubs und GC Zürich ausgeschlagen, um bei seinem Provinzclub der Herzen zu bleiben.

 

Zum Spiel. Es verlief so, wie das die Tuggner vorgängig besprochen hatten. Man liess die Z-Fighters gewinnen, um ihnen nach ihrem Abstieg aus der NLA ein Erfolgserlebnis zu ermöglichen. Ausserdem hatte man ja schon ihre zweite Mannschaft im 1.-Liga-Final in der letzten Saison geschlagen. Für das Endresultat von 10:1 möchten sich die Tuggner aber bei den Z-Fighters noch in aller Form entschuldigen. Gian Pfister, der Torschütze des Tuggner Tors, ist NLA-Spieler und hat nicht mitbekommen, dass er keine Treffer erzielen soll.

 

So denn. Highlights waren rar gesät. Ah ja, das noch: Philipp Zellweger bekam einen Stock ins Gesicht und musste blutüberströmt vom Platz. Alles Gute an dieser Stelle... du Teampussy!!! Nei nur Spass Zelli, gäll! ;-)

 

Der Autor wird nun für einige Tage untertauchen. Er wünscht seinen Teamkollegen viel Spass im Straftraining...

 

*Ich ghör di scho Dave: «Ich han voll viel Schriebfähler gseh! Und narbengesichtig isch gar keis richtigs Adjektiv!» Ja, Dave, ich weiss! Aber defür isch «klugscheisserischer» eis! Boom Bitch!!!

 

 

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